Wirkungsweise

 Körper, Geist und Seele: eine individuelle Behandlung

Craniosacral Therapie - Behandlung der Stirn (Sutura Metopica)

Craniosacral Therapie – Behandlung der Stirn (Sutura Metopica)

Mit grosser Freude und tiefem Respekt begleite ich Menschen allen Alters dabei, wieder zu ihren ureigenen gesunden Selbstheilungskräften Zugang zu finden. Heilung, Reorganisation und Stabilisierung wird durch die biodynamische Craniosacral Therapie auf sanfte Weise eingeleitet und wirkt sich auf Körper, Geist und Seele gleichermassen aus.

Obwohl die Sitzungen einem gewissen Ablauf folgen, ist jede Behandlung einmalig und wird von den meisten Menschen auch als „jedes Mal anders“ erlebt. Ich gehe auf jede KlientIn individuell und achtsam ein – denn jeder Mensch ist einzigartig.

Geschichte der Craniosacral Therapie

Die Craniosacral Therapie hat sich auf der Basis der Osteopathie seit Beginn des 20. Jahrhunderts weiter entwickelt. Ihr Name setzt sich aus den Begriffen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen, zwischen denen sich das Craniosacrale System mit allen relevanten anatomischen und energetischen Strukturen aufspannt.

Wasser_01_2014-06-14 21.40.14Grundlage für den Therapieansatz sind die rhythmischen Bewegungen der Flüssigkeiten in Gehirn, Rückenmark (Cerebrospinalflüssigkeit) und im gesamten Körper, sowie das Wissen um die wirksamen embryologischen Kräfte, die in jedem menschlichen System aktiv sind und Gesundung und Erneuerung erwirken.

Durch feinste manuelle Impulse, welche die Eigenregulierung des Körpers einleiten, unterstütze ich die KlientIn auf ihrem Weg zu Reorganisation und Selbstheilung.

Behandlungsfelder

Die Craniosacral Therapie kann sehr hilfreich eingesetzt werden bei folgenden Beschwerden:

° Stress, Nervosität & Anspannung

° Erschöpfung aller Art, Burnout-Syndrom, Depression

° stressbedingtem Bluthochdruck, Schlafproblemen

° Kopfschmerzen, Migräne

° chronischen Schmerzzuständen, Schleudertrauma, Rückenbeschwerden

° Verdauungsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden

° Störungen des Immun-, Hormon- und Nervensystems

° während und nach der Schwangerschaft

° in Lebenskrisen, in Übergangszeiten (Transitionen)

° nach schmerzlichen Veränderungen im Leben (Trennung, Verlust, Tod)